Mit dieser Einleitung beginne ich eine kleine Serie von Artikeln, in denen ich Euch etwas darüber erzählen möchte, wie sich meine Ansichten, meine Einstellungen, mein Verhalten anderen Menschen gegenüber und meine komplette Lebenssituation in einer Art und Weise zum POSITIVEN verändert hat, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Und das trotz bzw. gerade wegen diesen (meist negativen Themen) die wir auf diesem Blog behandeln. Dass dies kein Widerspruch sein muss, möchte ich Euch mit einigen Beispielen aus meinem Leben zeigen und Euch MUT machen, JETZT SOFORT damit zu beginnen etwas zu VERÄNDERN, frei nach dem Motto:
“Du kannst jederzeit etwas in Deinem Leben verändern, heute wäre ein guter Tag dazu“
Für mich gibt es heute das Wort ZUFALL im allgemein bekannten Sinne (keine Ursache, kein Zusammenhang , keine Gesetzmäßigkeit erkennbar) nicht mehr. Vielmehr hat es für mich heute die Bedeutung, dass mir etwas (aus einem zu diesem Zeitpunkt mir vielleicht noch nicht erkennbaren Grund) ZUGEFALLEN ist und ich damit einen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl bekomme, mich damit zu beschäftigen. Auf diese Art und Weise bin ich in einer sehr schwierigen Lebenssituation durch ZUFALL auf das Buch “Auf ein Wort” von Rudi Berner gestoßen, das meine bis dahin gültigen Ansichten und mein heiles Weltbild völlig auf den Kopf gestellt hat. Auf der einen Seite hatte ich eine schwere Erkrankung und auf der anderen Seite plötzlich ein Buch, mit aus damaliger Sicht völlig abgedrehten Aussagen die mich dazu zwangen, über viele Dinge in meinem Leben nachzudenken und der Auslöser waren, BEWUSST etwas in meinem Leben zu verändern. Viel schlimmer konnte es für mich nicht mehr kommen und nur noch besser werden und es wurde besser. VIEL BESSER!
Das was ich in diesen Artikeln und allgemein auf diesem Blog schreibe, ist meine persönliche Meinung, die sich aus persönlichen Erlebnissen gebildet hat. Jeder Mensch hat seinen einzigartigen individuellen Lebensweg und muss seine eigenen Erfahrungen machen. Deshalb möchte ich diese Artikel auch nur als Anregung sehen, über bestimmte Dinge in Eurem Leben nachzudenken, auch mal entgegen der Meinung von Eltern, Freundeskreis oder der Gesellschaft über den eigenen Schatten zu springen und den Mut zur Veränderung zu haben. Man kann auch mit kleinen Schritten beginnen, wie in meinem ersten Beispiel zum Thema “Verantwortung übernehmen“.

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