Autor Archive für realwanda

14
Jan
09

SchreiberInnen gesucht

Die Idee unseres Blogs ist es möglichst viele Stimmen und Meinungen zu Wort kommen zu lassen. Daher haben wir von Anfang an als „Autoren-Kollektiv“ auf die persönliche Meinung und Sichtweise eines jeden Schreibers sehr viel Wert gelegt und Vertrauen in ihn/sie gesetzt. Nur so konnte unser Blog von Anfang an informativ „gefüllt“ werden. Die Reaktionen unserer Kommentatoren zeigt uns, dass wir nach wie vor (wenn auch etwas durch die Feiertage gehemmt) auf dem richtigen Weg sind. 

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Daher möchten wir nun einen Aufruf starten:
Bewerbt Euch als SchreiberInnen für diesen Blog. Keine Angst, es müssen keine Hochglanzmappen verschickt werden, eine einfache E-Mail mit kurzer Beschreibung wie man den Blog durch eigene Texte anreichern könnte, langt vollkommen aus. 

Warum?

Ganz einfach: Wir wollen weiterhin informativ sein, möchten aber das Risiko unreflektierter, tendenziöser, werblicher und / oder unsachlicher Texte möglichst im Vorfeld ausräumen!

Wir freuen uns von Euch zu lesen – am besten schreibt ihr kurz einen Kommentar (der beinhaltet Eure E-Mail-Adresse) und wir kontaktieren Euch… :-) Oder nutzt einfach unsere brandneue E-Mail-Adresse: Mut-zur-Wahrheit@mexico.org

23
Dez
08

Mut zur Wahrheit – Video (Teil 2)

Herzlich willkommen auf dem Blog Mut zur Wahrheit, einer von politischen Parteien und religiösen Gruppen unabhängigen Aktion von Bürgern für Bürger. Wir sind der Meinung, dass von den Massenmedien viele wichtige Themen vorenthalten oder manipuliert werden und möchten Ihnen eine etwas andere Sicht der Dinge aufzeigen.

Wenn Sie zum ersten Mal hier sind, dann lesen Sie bitte zuerst die Hintergrundinformationen über diese Aktion oder schauen Sie sich unser Videostatement an. Ausführliche Hintergrundinfos über unseren Blog „Mut zur Wahrheit“ finden Sie HIER.

Kontakt zu uns können Sie auch per E-Mail aufnehmen: Mut-zur-Wahrheit@mexico.org

Das aktuellste Video von unseren Treffen ist ab sofort immer ganz oben.

22
Dez
08

Weihnachten

Die Mutzurwahrheit-Gruppe wünscht allen Lesern, aktiven und passiven Unterstützern, Freunden im Sinne der Wahrheit und allen anderen geruhsame Weihnachtsfeiertage. Schön wäre es, wenn Sie alle ein wenig Zeit finden das gehende Jahr zu reflektieren. Zudem sollten wir uns alle auf das kommende Jahr vorbereiten; denn alles ist möglich: Vom Zusammenbruch des Finanzsystems bis hin zur Umsetzung neuer Gesellschaftskonzepte.

Unsere Gedanken leiten das was wird!

Alles Gute und bis bald…

08
Dez
08

Demo, Nikolaus-Tag, Stuttgart

Als erstes: All denjenigen, die unser gelbes Banner und damit uns gesucht haben: „SORRY“. Wir haben kurzfristig entschieden nicht unnötig gesteigerte Aufmerksamkeit auf uns zu lenken. Wer möchte, kann ja am kommenden Donnerstag (11.12.08) auf uns treffen – wie immer 19 Uhr im Cafe Le Theatre, Gloria-Passage, Stuttgart.

Zur Demo: Erfreulicherweise versammelten sich ca. 6000 bunte Demonstranten in der Lautenschlagerstraße. Nach der Auftakt-Kundgebung bewegte sich der Menschenzug langsam voran. Vor der Deutschen Bank stockte er erstmals, da sich ein junger Revoluzzer mit weiß-geschminktem Gesicht und NVA-Stahlhelm neben die wachsamen Staatshüter stellte – ohne auch nur die Mine zu verziehen. Ein gefundenes Motiv für etliche Handy-, Digi- und andere Kameras.

Siehe hier:

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Da in Stuttgart derzeit Weihnachtsmarkt ist – der ja eines der touristischen und „ko(nsu)mischen“ Highlights in dieser Jahreszeit ist, musste die Demo gaaaanz weit außen rum geführt werden. Also genau da lang, wo man die Demonstranten am besten gar nicht sieht! Kein Wunder hat kaum ein Medium über diese Demo berichtet. Es geht ja nur um unsere Grundrechte!!!

Irgendwo zwischen Silberburg- und Tübinger Straße muss es dann wohl – so der offizielle Polizeibericht – zu einigen Rangeleien und Farbbeutel-Attacken gekommen sein. Wir rochierten zwar immer wieder hin und her, haben solcherlei Geschehnisse aber nicht mit eigenen Augen gesehen. Insgesamt schien die Demo sehr friedlich – außer man ängstigt sich ohnehin vor schwarz gekleideten Jugendlichen, Punks oder Clowns (die immer nett um die Polizisten herumschawänzelten!)

Kälte, Regen und der lange Weg ließ dann bereits vor der Abschluss-Kundgebung so manchen Demonstranten aufgeben. Einige wenige Hundert werden es dann wohl noch bei den letzten Redebeiträgen gewesen sein.

Diese Demo war erst der Auftakt zu weiteren Aktionen.

Wir sind wieder mit dabei, wenn es heißt auf die Straße zu gehen und das neue Versammlungsgesetzt in Baden-Württemberg zu kippen!

02
Dez
08

Ja zum Grundrecht auf Versammlungsfreiheit!

Mut zur Wahrheit ist dabei:

Am 6. Dezember gehen wir in Stuttgart auf die Straße – solange wir es noch dürfen. Wir freuen uns, wenn einige unserer „stillen Leser“ aus der näheren und ferneren Region zu uns stoßen und uns unterstützen. Wir werden mit einem gelben Mut zur Wahrheit- Banner unterwegs sein. So könnt Ihr uns rasch finden. Außerdem werden wir voraussichtlich kleine Merkzettel mit unserer Blog-Adresse verteilen. Hierzu sind wir aber auch für weitere Anregungen offen. Einfach einen Kommentar schreiben …

Anbei der offizielle Aufruf zur Demo:

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Ja zum Grundrecht auf Versammlungsfreiheit
Nein zur Verschärfung des Versammlungsgesetzes!

Die baden-württembergische Landesregierung will ein neues Versammlungsgesetz, das das Bürgerrecht auf Versammlungsfreiheit erheblich einschränkt. Es schafft bürokratische Hürden, sieht die Registrierung, Überwachung und Erfassung der TeilnehmerInnen vor und gibt Polizei und Behörden die Möglichkeit für willkürliche Erschwernisse, Eingriffe in die Versammlung und die Rechte der Versammelten.

Das Recht auf Versammlungen im Saal wird eingeschränkt:
Obwohl das Grundgesetz nur für Versammlungen unter freiem Himmel gesetzliche Beschränkungen zulässt, sieht das neue Versammlungsgesetz nun auch für Versammlungen im Saal Einschränkungen vor: 
- Behörden können in das Selbstbestimmungsrecht von Organisationen eingreifen. Z.B. kann demokratisch gewählten Vorsitzenden die Leitung einer Versammlung untersagt werden.
- Die Behörde kann die Benennung einer von ihr festgelegten Zahl von Ordnern (mit Wohnsitz und Geburtsdatum) verlangen und gleichzeitig Ordner als ungeeignet ablehnen und somit Versammlungen undurchführbar machen.
- Der Versammlungsleiter macht sich strafbar, wenn er nicht rechtzeitig „Gewaltbereitschaft“ erkennt und die Versammlung beendet.

Die Demonstrationsfreiheit wird ausgehöhlt:
Noch dramatischer sind die Einschränkungen für Demonstrationen und Kundgebungen im Freien:
- Schon zwei Personen gelten künftig als Versammlung. Das kann z.B. bedeuten, dass bereits die Aufstellung von Streikposten bei einem Arbeitskampf als Demonstration angemeldet werden muss.
- Die Anzeigefrist soll verlängert werden auf 72 (statt 48) Stunden vor der ersten Einladung zur Versammlung.
- Bei der Entscheidung über Verbot und Auflagen könnten die „Rechte Dritter“ wie z.B Verkehrsteilnehmer und Gewerbetreibende eine Rolle spielen. 
- Versammlungsleiter und Ordner werden zum verlängerten Arm der Polizei gemacht, statt die Anliegen der Versammelten zu vertreten. Sie werden registriert und haftbar gemacht und können als „ungeeignet“ abgelehnt werden.
- Bereits gleiche Mützen oder gleichfarbige Streikwesten von Gewerkschaften können als „militant“ und „einschüchternd“ gewertet und verboten werden.
- Die Polizei darf fast ohne Einschränkungen in die Versammlung eingreifen und z.B. die Personalien der TeilnehmerInnen feststellen.
- Versammlungen können nach Gutdünken der Polizei gefilmt und die Aufnahmen nahezu beliebig gespeichert werden. 
- Bereits bei der Anreise zu Versammlungen gilt ein Sonderrecht für polizeiliche Kontrollen und Schikanen.

Naziaufmärsche werden nicht verhindert. 
Das vorgebliche Ziel, besser gegen Naziaufmärsche vorgehen zu können, wird verfehlt.
Bereits in der Vergangenheit wurden antifaschistische Aktivitäten häufig seitens der Behörden erschwert. Im neuen Gesetz werden nun verstärkt gerade diejenigen behindert, die sich in Versammlungen gegen Rechtsradikale wenden. Um rechtsradikale zu bekämpfen wären u.a. Verbote von Naziorganisationen angebracht, nicht aber Einschränkungen der Versammlungsfreiheit, die alle treffen.

Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht! 
Das Recht auf offene Diskussion und öffentliche Meinungsäußerung gehört zur Grundsubstanz der Demokratie. Die Baden-württembergische Landesregierung macht es mit ihrem Entwurf aber zum Sonderfall, der besonderer behördlicher und polizeilicher Beobachtung unterstellt ist. 
Versammlungen „enthalten ein Stück ursprünglich-ungebändigter unmittelbarer Demokratie, das geeignet ist, den politischen Betrieb vor Erstarrung in geschäftiger Routine zu bewahren“, sagt das Bundesverfassungsgericht.

Wir sagen: Dabei soll es bleiben.
Deshalb rufen wir alle Menschen dazu auf, gegen die geplante Beschränkung der Versammlungsfreiheit zu demonstrieren.

Quelle: http://versammlungsrecht2009.tk/

Treffpunkt:

6.12.08, 14 Uhr,
Stuttgart, Lautenschlagerstr. gegenüber Hauptbahnhof!

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26
Nov
08

Weihnachtsgeschenk gesucht?

Bevor der wirkliche Kaufrausch zum „Fest der Liebe“ – also der werbemanipulierte Konsumterror – losgeht, möchte ich Euch / Ihnen meine ganz persönliche Meinung zum Thema Weihnachtsgeschenk mit auf den Weg geben.

Auch ich war bis vor einigen Jahren ziemlich heiß auf Weihnachten. Ich freute mich auf die vielen Geschenke, die es gab, freute mich aufs Aufreißen des Geschenkpapiers, die Überraschung, die sich in den Kartons verbarg. Doch irgendwann kam in mir das Gefühl auf, dass ich mich für all die schönen Dinge revanchieren muss. Und da kam dann das Thema Geld. Tja, wenn ich alle beschenken möchte, die mich auch beschenken, dann brauche ich einen großen Geldbeutel. Da wir aber trotz gleicher Lohnarbeit immer weniger Geld in besagtem Beutel haben, muss es noch etwas anderes geben, was man schenkt oder was man sich wünscht!

Im letzten Jahr haben mich dann viele gefragt, was ich mir wünsche. Meine Antwort war dann einfach: Liebe und Respekt! Und die ist kostenlos aber nicht umsonst! 

In diesem Jahr halte ich es ähnlich. Liebe und Respekt ist schon mal ein guter Anfang – auspacken lässt sich beides aber nicht ;-) Daher bekommen meine Lieben in diesem Jahr ein Päckchen Kaffee!

Kaffee???

Ja, Kaffee. Und zwar einen, der es in sich hat! Er kommt direkt aus Mexiko, wird über eine Genossenschaft in Hamburg vertrieben und heißt Café Libertad (Kaffee) oder wahlweise Café Rebeldía (Espresso). Mit dem Kauf dieses Kaffees wird direkt der kleine zapatistische Kaffee-Bauer aus Chiapas in Mexiko unterstützt. Mehr zum Thema Zapatisten und Subcomandante Marcos gibt’s unter anderem hier und hoffentlich bald auch einen Artikel von florian, der sich schon länger mit der zapatistischen Bewegung in Chiapas beschäftigt. 

Anbei das nette Werbeplakat und hier der Link auf den Shop.

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23
Nov
08

Zwei Treffen – neues Video – neue Aktionen

Wir haben uns letzte Woche gleich zwei Mal getroffen. Donnerstag im Le Theatre – unserem „Stammlokal“, solange wir kein „Basislager“ haben. Und dann noch am Samstag privat; hier haben wir ein neues Video gedreht, das wir in den nächsten Tagen online stellen werden.

Bei beiden Treffen haben wir für uns alle klar gestellt: Keiner ist zu ständiger Präsenz verdonnert. Wer aus privaten Gründen nicht immer da sein kann, sich an der einen oder anderen Aktion nicht beteiligt, oder keine Posts im MzW-Blog erstellt, ist dennoch nach wie vor Teil unseres gemeinsamen Vorhabens. Wir definieren uns nicht nur durch die Anzahl der sich Treffenden und „Super-Aktiven“ – sondern durch unsere geistige und emotionale Verbindung. Qualität vor Quantität!

Diese nächsten Aktionen sind derzeit in Vorbereitung: So werden wir am 6.12.08 bei der Demo gegen die Verschärfung des neuen Versammlungsgesetzes in Stuttgart mit dabei sein (dazu kommt noch ein Post), außerdem hält einer unserer Mitstreiter einen Vortrag zum Finanzsystem an einem Gymnasium in der Region. Die Kamera wird voraussichtlich dabei sein – und Ihr damit auch ;-)

13
Nov
08

Die heterogene Gemeinschaft?

Menschen sind verschieden. Das ist gut. Doch wer in der Gegenwart lebt und etwas genauer auf seine Mitmenschen, den Umgangston im Allgemeinen und nicht zuletzt die Politik achtet, der wird sehr rasch bemerken, dass uns aus unserer Verschiedenheit oder Andersartigkeit ein Strick gedreht wird: Da gibt es zum Beispiel die Menschen, die sich durch herablassende Bemerkungen über andere erhöhen und sich dann besser fühlen. Das Fernsehen schickt Sozialfahnder raus um „faule“ Arbeitslose aufzuspüren. Die Politik spricht heute über Klimawandel und morgen über Familien. Andere wiederum streiten über Islam und Religion. Wieder andere äußern sich gar nicht. Die Meinungen sind breit gestreut, die Medien regen zum „Mitschimpfen“ an und keiner bemerkt mehr, wie wir gegeneinander ausgespielt werden. Man möchte uns weiß machen, dass wir unfähig zu Übereinstimmung und Gemeinschaft sind.

Das zeigt sich nicht nur im Umgang miteinander sondern auch in der (Lohn-) Arbeitswelt: Da werden doch glatt Menschen klassifiziert. Ganz nach der Devise: Einmal Bäcker – immer Bäcker. Nur weil der junge Mann mit 15 eine Bäckerlehre machte, muss er bis zum Lebensende Bäcker bleiben? Vielleicht entdeckt er mit 20 sein Talent für Kinderbetreuung? Oder im akademischen Bereich: BWLer beispielsweise gehen je nach Spezialisierung in Logistik, Personal, Marketing oder Controlling und sind meist mit dem ersten Job auf eine Branche festgelegt. Personaler und Vermittler sortieren Wunschkandidaten aus dem zahlreichen Bewerberangebot heraus und treffen ihre Entscheidungen nach eben diesen Spezialisierungen. „Nie im Bereich Automobil gewesen, na dann klappt es auch nicht mit dem Job bei diesem Kunden, der ist ja ein KfZ-Zubehör-Lieferant“. Niemand scheint heute mehr zu schätzen, dass Unterschiede auch Kreativität, Motivation und Produktivität in sich bergen, und dass in einer Gemeinschaft einer vom anderen lernen und sogar von anderen Herangehens- und Denkweisen profitieren kann.

Fast jeder von uns spürt schon heute, dass wir einander brauchen, dass wir etwas gemeinsam haben. 

Obwohl wir alle egoistische Einzelgänger sind, gruppieren wir uns doch vermehrt zu kleinen Gemeinschaften zusammen. Wir haben Freunde aus unserer Firma, die auch keine Lust mehr haben dort zu arbeiten. Wir leben unseren Gemeinschaftssinn im Verein oder als Fan einer Fußballmannschaft – zur Fußball WM 2006 war Deutschland im Grunde eine heterogene Gemeinschaft: Metzger und Banker, Kinder und Omas, Linke und Rechte – viele lagen sich in den Armen und haben gemeinsam gefeiert. Die Unterschiede waren null und nichtig und für Augenblicke sekundär – man hatte ein gemeinsames Thema. Das zeigt, dass wir Menschen dazu fähig sind, über unsere gelernten Grenzen und Konventionen hinaus zu gehen. Warum sollten wir nicht das wieder erwecken, was wir bei gemeinsamen Erlebnissen empfanden? Warum nutzen wir nicht das eine uns alle verbindende Glied: eine „gemeinsame Zukunft“ in einer heterogenen Gemeinschaft.

Alleine die heterogene Gemeinschaft bietet eine echte Chance für Modernität, Kreativität, zukunftsweisende Perspektiven und letztlich auch Erfolg! Allerdings erfordert diese auch, dass jeder als Individuum agiert und andere Individuen respektiert. Das impliziert, dass keiner besser oder schlechter ist, keiner erfolgreicher oder produktiver, keiner schöner oder hässlicher. Jeder lässt jeden leben und freut sich an dessen Andersartigkeit und sieht diese als Chance und Bereicherung für sich selbst.

Darum sollten wir eine solche heterogene Gemeinschaft anstreben!

13
Nov
08

Zusammenhalten!

Auch vergangenen Dienstag – am 11.11.08 – haben wir uns „zusammengerottet“. Es kamen wieder Neue dazu, die von hier herzlich gegrüßt sind! Insgesamt sind wir nun mehr als 20, die sich mehr oder weniger regelmäßig treffen. Ich kann allen, die in Stuttgart dabei sind und waren nur eines sagen:

Schön, dass es Euch gibt!

Jeder, der neu dazu stößt ist in seiner Eigenheit eine Bereicherung für die gesamte Gruppe und stärkt das WIR!

Lasst uns nun aus der kommunikativen und informativen Phase übergehen in eine aktive Gestaltungsphase! Lasst uns mit unseren angedachten Projekten beginnen: einen Raum finden für unsere Veranstaltungen, ein Basislager für unsere Treffs, eine nicht genutzte Immobilie, die uns zum Wohnen und Arbeiten zur Verfügung steht. All das können wir gemeinsam angehen! 

Los geht’s!!!

 

PS.: Wir treffen uns nächste Woche am Donnerstag, 20.11.08, 19 Uhr!

08
Nov
08

Gemeinsam ist besser als einsam

Ich denke, dass unsere Treffen hier in Stuttgart etwas besonderes sind. Angeregt durch die Aktion hier haben sich einige von uns Mitte Juli erstmals getroffen. Jeder von uns, der vormals „einsam“ vor seinem Rechner saß und dachte er wäre ein Spinner oder Freak, hatte auf einmal einen Platz zu dem er kommen konnte, an dem er sich sofort mit Gleichgesinnten unterhalten konnte, wo er nicht erst für seine Meinung „Werbung“ machen musste. So gibt es inzwischen einen harten Kern, mit dem sich immer mehr Neue vernetzen. Inzwischen gestalten wir unsere Treffen flexibler – der Mittwoch ist nun keine Pflicht mehr.

Diese Woche trafen wir uns am Donnerstag und konnten einen neuen Interessenten begrüßen, das nächste Treffen haben wir für Dienstag, den 11.11. ausgemacht: 19 Uhr Le Theatre. By the way: Die Bedienung fragte O-Ton: „Trefft Ihr Euch nicht immer mittwochs?“ …

Also es gibt viel zu tun – denn wir suchen noch immer Veranstaltungsräume für unsere Filmvorträge oder vielleicht sogar ein „Basislager“ in Form eines kleinen Ladens irgendwo in Stuttgart. Wer da ein kostengünstiges bis kostenloses Angebot machen kann, ist wie jeder andere auch am nächsten Dienstag oder im Mut zur Wahrheit-Blog herzlich willkommen.

Denn gemeinsam ist besser als einsam!




Kongress der unabhängigen Medien, vom 14.11.09-15.11.09 in Berlin.

MzW-Treffen

Wir treffen uns wöchentlich, jeden Donnerstag, zum Stuttgarter Stammtisch. Hier begegnen wir vielen Gleichgesinnten, die auch an weiteren Aktionen interessiert sind.

Jeder Bürger ist herzlich willkommen!

Andere Stammtische in D,A,CH;

Kontakt

Mut-zur-Wahrheit@mexico.org

 

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