Archiv der Kategorie '- Wirtschaftskrise'

11
Okt
09

der Dollar stirbt! die Krise ist gemacht! Meinungen von Max Keiser, Dirk Müller & mir selbst

dollarNur der Irak und der Iran haben es in der Vergangenheit gewagt, das Finanzmonopol der USA anzugreifen, indem sie Öl nicht mehr nur ausschließlich in Dollar gehandelt haben. Vor einem Jahr habe ich in meinem Artikel „Putin: We must end monopoly in world finance“ darauf hingewiesen, dass es Bestrebungen von Russland und China gibt,  die Weltreservewährung Dollar nicht weiter zu unterstützen. Aktuellen Äußerungen von Experten wie Max Keiser und z. B. dem Independent Artikel zufolge, wächst der Kreis der „Rebellen“.

Es wird zur Zeit  an der Ausarbeitung eines gemischten Währungskorbs gearbeitet, um den Dollar beim Handel mit Öl zu ersetzen. Russland, China, Frankreich, Iran, Japan, sowie der Kooperationsrat der arabischen Staaten des Golfes (Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Oman) stehen in Verhandlungen. Ein Großteil des Währungskorbs soll auch über Gold abgedeckt werden, was vermutlich zusammen mit den letzten Manipulationen zur Stabilisierung des Dollars für den immens steigenden Goldpreis verantwortlich ist.

Der Dollar wird durch die Tatsache  am Leben erhalten, dass jedes Land auf der Welt (welches Öl kaufen/verkaufen möchte) Dollar halten muss. Diese Deckung der Währung wurde durch jahrzehntelange Imperialistische Kriege und Politik erzwungen. Nur dieser Umstand erlaubt es den USA solche Unsummen in Kriege und in die Kontrolle des Finanzmarktes zu investieren.

Max Keiser behauptet: diese Staaten haben es schlicht weg satt, die Kriegsabenteuer und deren Finanzmarktspielchen weiterhin zu bezahlen, sagen:“Fuck You, USA“. Jeder scheint langsam aber sicher dazu bereit zu sein Opfer zu bringen, denn alle halten zum Teil riesige Mengen an Währungsreserven, Staatsanleihen, usw. in der US-Währung. Man scheint sich einig darüber, dass die US-Wirtschaft kollabieren und der Dollar bei einer Neubewertung stark an Wert verlieren wird. Da aber die US-Wirtschaft lediglich auf Schulden basiert wird es zwar einige Umbrüche geben, aber wirklich vermissen wird sie niemand.

Ob das nun wirklich eine Reaktion dieser Staaten gegen das vorherrschende System ist oder nur eine weitere Aktion der Finanz-Oligarchie, … schwer zu sagen wie weit deren Fäden reichen.
Die USA befindet sich in der Schraubzwinge dieser Hochfinanz, das amerikanische Volk soll in die Knie gezwungen werden.  Ist das Land erst einmal unten angekommen, so der NWO-Plan, stimmt das Volk für eine Neuordnung zusammen mit Mexiko und Kanada zur Nordamerikanischen Allianz.

Dirk Müller stellt sein Buch „Crashkurs“ vor und spricht etliche wichtige Punkte an …

„Mr. DAX“ Dirk Müller fragt zu Recht: Warum haben die US-Regierung und die FED nicht einfach für die Hypothekenpreise gebürgt, als klar wurde, dass Tausende ihre Häuser verlieren werden und massive Zahlungsausfälle drohen? Die Finanzkrise wäre dadurch gestoppt worden!

J.P. Morgan Chase hat das „Umverpacken“ und „Weiterverkaufen“ von faulen Krediten als Finanzprodukt erfunden und auf den Märkten etabliert. Hinter dieser Mega-Bank steckt das Netzwerk der globalen Elite (Rothschild, Rockefeller, Council of foreign relations, trilateral comission, usw.) Ist es denkbar, ja sogar wahrscheinlich, dass die Elite die Finanzkrise benutzt, um die Völker der industrialisierten Staaten dazu zu bewegen, ihre Wirtschaft und Politik unter eine zentrale Kontrolleinrichtung mit globalen Befugnissen zu stellen? Die Elite möchte den Ruf nach mehr Regulierung laut werden lassen, als Antwort und Lösung darauf präsentiert sie uns letztlich eine gut getarnte Weltregierung.


Unabhängig welche Maßnahmen nun zum Ende des US-Monopols in der Weltfinanz führt, es darf nicht in einer neuen Weltwährung wie dem Dollar enden. Schlussendlich muss die Wertschöpfung des Geldes wieder in die Hand der Völker, um z. B. Steuern zu ersetzen oder für regionale Investitionen in allen Bereichen der Erde.

06
Nov
08

Let’s make MONEY – der neue Film von Erwin Wagenhofer

Ich habe den Film selbst noch nicht gesehen, macht aber einen vernünftigen Eindruck dafür das er im Kino läuft und nicht nur im Internet verfügbar ist.

Quelle/ganzer Text: filmstarts.de

„Die Welt ist ungerecht!“ ist eine längst bekannte Tatsache. Aber warum genau dem so ist, muss noch näher geklärt werden. Dieses Problem beleuchtet die österreichische Dokumentation „Let‘s Make Money“. Der Regisseur Erwin Wagenhofer (Feed The World) nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise durch die globalisierte Welt. Er deckt im Detail auf, wie die westliche Elite ihr Geld auf Kosten der Wehrlosen in den Entwicklungsländern vermehrt. Dabei liefert er eine messerscharfe Analyse des heutigen Finanzsystems, das bekanntermaßen gerade eine schwere Krise durchläuft. Durch die aktuellen Bankenpleiten erlangt der Film eine ungeahnte Brisanz.

Faszinierend ist die Offenheit, mit der die Interviewpartner das schreckliche System erklären. Keiner zügelt seine Zunge, alle offenbaren ohne schlechtes Gewissen die ungeschminkte Wahrheit vom Raubtierkapitalismus. Selbst ein Kölner Investor, der für einen Private Equity Fonds arbeitet, gibt freimütig zu, dass Unternehmen seiner Branche zu Recht als Heuschrecken bezeichnet würden. Mit dieser verständlichen und klaren Analyse des weltweiten Finanzsystems werden keine revolutionären Neuigkeiten verbreitet. Aber dennoch schafft es Wagenhofer, den Zuschauer durch seine nur indirekte Beteiligung am Geschehen für sich zu gewinnen. Natürlich ist das Thema komplex und erfordert viel Aufmerksamkeit. Doch der Regisseur sorgt durch geschickte Unterbrechungen immer wieder für Luft für kleine Denkpausen.
Fazit: Mit „Let’s Make Money“ ist Erwin Wagenhofer eine beinahe geniale Analyse des heutigen neoliberalistischen Finanzsystems gelungen.

03
Nov
08

Putin: „We must end monopoly in world finance“

Der russische Premierminister sprach in Astana in Kasachstan wo sich die Shanghai Cooperation Organisation (SCO) am 30. Oktober 2008 einfand, um über die Finanzkrise zu sprechen. Die Organisation, die sich aus Russland, Kasachstan, Kirgistan, China, Tadschikistan und Usbekistan zusammensetzt, wird als ein Gegengewicht zur NATO in Eurasien gesehen.

Vladimir Putin betonte in seiner Rede welche Rolle die SCO Länder in der sich verändernden Welt, der politischen und wirtschaftlichen Landschaft, in Zukunft spielen sollten. Unter anderem schlug Er vor, dass Russland und China den Dollar schlicht weg nicht mehr benutzen sollten, weil er einfach nicht mehr Vertrauenswürdig ist. Aber Experten sind sich hier uneinig.

Igor Nikolaev, Direktor der Strategischen Analyse Abteilung der Firma FBK: „Ich denke, dass war mehr eine politische Aussage, als eine ökonomische Entscheidung. Es gibt ein dominierendes allgemeines Gefühl, dass die Vereinigten Staaten die Wurzel allen Übels sind, also aufhören den Dollar zu benutzten.

Das eine andere Währung benötigt wird, um den Dollar zu ersetzen, muss man im Hinterkopf behalten. China wird wahrscheinlich nicht den Rubel benutzen wollen, eben so wenig wie  Russland den Yuan.

Sie könnten den Euro wählen, aber seine Zukunft ist unsicher unter anbetracht der gegenwärtigen Entwicklungen auf den globalen Geldmärkten. Unklar ist auch, ob China glücklich sein würde den Euro zu verwenden, weil dort die meisten internationalen Reserven noch in Dollar gehalten werden.

Aus diesen Maßnahmen könnte sehr schnell ein Todesstoß für den Dollar werden. Ein Abstoßen von US-Staatsanleihen und/oder Dollarbeständen („Nuclear Option“) von China, Russland, oder auch der EU, würde ausreichen … und der Dollar wäre Geschichte. Und sollen plötzlich noch mehr Länder, wie z.B Irak und Iran, beginnen Öl nicht mehr in Dollar zu handeln, brechen harte Zeiten für das imperialistische Ölkonsortium an.

Anstatt, wie momentan in der westlichen Welt gang und gebe, den Banken nur noch mehr Geld in den Schlund zu werfen, sollte auch mal über Maßnahmen gesprochen die darauf abzielen Menschen wirklich zu helfen. Meiner Meinung nach, angenommen ich sei ein Staat, so würde ich die Gelegenheit nutzen und anfangen mir meine Macht zurück zu holen. Das der Staat selbst Geld schöpft und seine eigene Währung ausgibt war früher ganz normal. Z.B. staatliche Kredite mit 0-2% Zinsen an die Zivilbevölkerung zu vergeben, ohne das ich als Staat dafür bei einer privaten Bank bezahlen muss, wäre ein besserer Ansatz dieser Krise zu begegnen.


Quellen:
russiatoday.com
Rian.ru

25
Okt
08

Warum das Geldsystem zusammenbricht

Die wenigsten Menschen fragen sich, wie bestimmte Dinge auf dieser Welt funktionieren und verlassen sich darauf, dass die Politik weiß was sie tut. In Anbetracht der aktuellen Finanzkrise sind sich jedoch viele Bürger nicht mehr ganz so sicher, ob sie den Aussagen der Banker und Politiker noch trauen können. 

Wer sich eingehend mit der historischen Entwicklung unseres Geld- und Zinssystems beschäftigt kommt jedoch zu dem Schluss, dass dieses System zwangsläufig in regelmäßigen Abständen (ca. alle 60 – 70 Jahre) kollabieren muss und dies von gewissen Kreisen durchaus auch so gewünscht wird.

Zu diesem Thema gibt es viele interessante Videos im Internet, von denen wir Ihnen hier eine kleine Auswahl zusammengestellt haben. Bitte informieren Sie sich, bilden Sie sich eine eigene Meinung und sprechen Sie doch auch mal Bankangestellte auf diese Themen an:

 

Fabian – Gib mir die Welt plus 5%

Lassen Sie sich von der Aufmachung dieses Videos mit Zeichnungen und einem Kommentar in der Art einer Kindergeschichte nicht täuschen. In knapp 60 Minuten erfahren Sie hier in einfachen Worten und in eine kleine Geschichte verpackt, die Entstehung unseres Geld- und Zinssystems. Wenn Sie sich dieses Video komplett angesehen haben,  werden Sie die aktuelle Finanzkrise vermutlich mit anderen Augen sehen:

 

 

Zeitgeist – Part 3

Dieses Video zeigt anhand des Federal Reserve Systems auf, wie ein Zentralbanksystem funktioniert, wie Bankiers durch Finanzierung beider Seiten als Profiteure aus Kriegen hervorgehen und außerdem welche Art von Zeitgeist uns heute umgibt. Warum lassen wir uns von Angst in ihren verschiedenen Formen so leicht steuern und beeinflussen?

 

Firewall – Die neue Weltwirtschaftskrise

Eine Analyse der Weltfinanzkrise im Jahre 1929 gibt Aufschluss über die gegenwärtige Situation am Finanzmarkt. Bereits am 25.07.2007 sagte der Ökonom Lyndon H. LaRouche einen Total-Kollaps der Weltwirtschaft für das Jahr 2008 voraus. Dies sei unvermeidlich und gerade aus diesem Grund sollten wir Vorkehrungen treffen, um später nicht im Chaos zu versinken.

Der Film verspricht durchaus auch Hoffnung und zeigt uns die im Grunde so simple Lösung dieses Problems. Auch wenn der Kollaps des Geldsystems nicht mehr aufzuhalten scheint, ist noch nicht alles zu spät. Von uns Menschen selbst hängt es letztlich ab, wie wir unsere Zukunft gestalten. Doch dafür ist vor allem der Zugang zu Informationen wichtig, um ein umfassenderes Weltverständnis für gegenwärtige Geschehnisse zu erlangen.

17
Okt
08

D-Flame feat. Dynamite Deluxe – Immer Mehr

11
Okt
08

Finanzkrise = New World order??

Was hat die heutige Finanzkrise mit der „New World Order“ = Neue Weltherrschaft zu tun?
Wir „Verschwörungstheoretiker“ glauben ja dass es geheime Gesellschaften gibt, die versuchen soviel Weltmacht wie möglich zu bündeln und sie unter sich, nämlich einer kleinen Gruppe von Leuten, aufzuteilen.

Dieser Film gibt einen kleinen Einblick in die Agenda dieser Personen die hinter den globalen Geschehnissen stehen…

Was es mit dem „AMERO“ auf sich hat, könnt ihr unter investment-blog.net lesen. Unbedingt das Video anschauen!!

10
Okt
08

Benjamin Fulford

Benjamin Fulford ist ein amerikanischer Journalist der in Japan lebt. Er arbeitete bei der dortigen Forbes und verlor den Job als er zu viele Skandale aufdeckte. Er behauptet in mehreren Videos Kontakte mit verschiedenen asiatischen Geheimbünden zu unterhalten. In zwei Interviews mit Ihm, die Ende August/September aufgezeichnet wurden, weist er auf die kommenden Geschehnisse hin die wir zurzeit erleben. Gerade seine Perspektive aus asiatischer Sicht ist interessant. 

Benjamin Fulford bei Alex Jones am 22. August 2008 Part 1, Part 2, Part 3, Part 4;

Benjamin Fulford bei Rense.com 24.September 2008 Part 1, Part 2, Part 3, Part 4;

Wie beim jedem dieser Infokrieger, wie z.B. Alex Jones, oder auch Benjamin Fulford gilt wie immer alle Informationen auch abzuwägen und ggf. selbst zu überprüfen.

10
Okt
08

mut zur wahrheit….gelebt!

Da sagt doch der Börsianer Dirk Müller auch bekannt als „Mister DAX“ tatsächlich unverschönt wie es um die globale Finanz- und Wirtschaftswelt steht: „Sie fliegt uns um die Ohren!“  Er gehört zu denjenigen die schon vor 1 1/2 vor diesem Kollaps gewarnt haben. Wie auch wir es getan haben und wie es andere von den Massenmedien abgestempelten „Verschwörungstheoretiker“ auch getan haben. Mut zur Wahrheit hat Herr Müller allemal!!

07
Okt
08

Die Wurzel des Bösen oder: Wie funktoniert unser Papiergeldsystem?

Das Kleine 1×1 des Globalen Wirtschaftssystems

01
Okt
08

Dokumentation: Fabian, Gib mir die Welt plus 5 Prozent

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Dokumentation auf Google Video ansehen

Beschreibung:

Die Geschichte vom Goldschmied Fabian

50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesen.

  • Was ist Geld?
  • Wie entstanden Banknoten, Schecks usw.
  • Der grundlegende Fehler im System
  • Warum überall Geld fehlt
  • Warum die Bürokratie immer weiter ausufert
  • Warum die Belastungen für die Bürger laufend anwachsen
  • Warum es zu Kriegen kommt
  • Warum das Bargeld schrittweise abgeschafft wird
  • Die Ursache der Globalisierung
  • Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldwesens

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MzW-Treffen

Wir treffen uns wöchentlich, jeden Donnerstag, zum Stuttgarter Stammtisch. Hier begegnen wir vielen Gleichgesinnten, die auch an weiteren Aktionen interessiert sind.

Jeder Bürger ist herzlich willkommen!

Andere Stammtische in D,A,CH;

Kontakt

Mut-zur-Wahrheit@mexico.org

 

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