23
Nov
08

Alternative Energien. Bereits Moses konnte Wasser teilen.

*** Ein Beitrag unseres neuen Autors quotesdaily. Willkommen 🙂 ***

In Anbetracht der weltweiten Rohstoffprobleme und Umweltbelastungen wird es zwingend erforderlich, neue Wege mit rehabilitierenden Technologien zu beschreiten.

Ein wirkungsvoller Ansatz zu einer wirksamen Überleitung findet sich in den Arbeiten von Christian Fuger, der ein Verfahren erprobt hat, um Wasser in Gas umzuwandeln. Diese Methode kann leicht und problemlos in gängigen Verbrennungsmotoren installiert werden und sorgt auf diesem Weg für eine Einsparung des normalen Brennstoffs aus fossilen Energien von mind. 50 %. Christian Fuger stellt diese Verfahren bei einem Interview mit Uwe Behnken vor.

„Eigentlich ist es eine Zweckentfremdung von standardisierten Teilen, die man im Baumarkt kaufen kann, alles in einer gewissen Anordnung konzipiert und mit dem Ergebnis eben, dass man Wasser teilen kann“

sagte Christian Fuger von http://wassermotor-world.de/ in einem Interview und stellte ein Verfahren vor, das Autos zum Teil mit Wasser fahren lässt und somit eine Reduzierung des Benzinverbrauches um 40-50% hervorbringt.

„Wir reduzieren den Verbrauch signifikant durch Beigabe von Knallgas, das wir auf Befehl, also quasi „on-demand“ im System erzeugen, durch den Strom der Lichtmaschine und der Autobatterie. Und dieses Gas wird dem Motor im laufenden Zustand über die Luftzufuhr beigemengt.“(…)

„Man wandelt das Wasser in einen Kraftstoff um, der als Ersatz für die fossile Brennkraft des Benzins herhält, und dadurch eben den Verbrauch reduziert.“

In vereinfachter Form stellte Herr Fuger eindrucksvoll vor, dass diese Technik möglich ist. Das einzige was direkt am Fahrzeug verändert werden muss, ist ein kleines Loch von 2mm hinter dem Luftansaugfilter.

„Wenn wir jetzt von einem marktfertigen Produkt reden, das sämtlichen Anforderungen entspricht, mit TÜV-Zulassung, was noch einige Sicherheitsvorkehrungen braucht(…) liegen wir vielleicht bei 400-500 €.“ (Bei einem Auto mit ca. 60 PS)

Die Benutzung von Wasser als Kraftstoff ist möglich und wie andere alternative Energiekonzepte zwingend notwendig. Es ist an der Zeit, diese Potenziale auch zu nutzen. An verschiedensten Stellen im Internet gibt es Angebote zu diesem Thema, von Konstruktionsplänen bis hin zu Privatpersonen, die sich auch mit der Umrüstung von Kleinwagen beschäftigen.

Interesse heucheln darf man bei folgenden Internetpräsenzen:

Die Homepage von Christian Fuger (mit anschaulichem Konzept der Bauweise und des Vorgangs)

Der Fernsehkanal des LiveNetConcept2010 e.v. (Bei Interesese und einem freundlichem bitte und danke stelle ich mein Passwort zur Verfügung per Anfrage über Skype: „dustin.quotesdaily“ )

Privatseiten.info (mit einem Experiment fürs Wohnzimmer)

h2o-antrieb.de (Mit einem Einbauservice fürs Fahrzeug. Leider geht die Geschichte noch nicht durch den TÜV, deshalb am besten vorher ausbauen und einmal auf das 2mm Loch spucken, sonst gibt es Probleme mit der Plakette.)

Kijiji Kleinanzeigen (Eine Kleinanzeige von h2o-antrieb.de bei kijiji.de)


United Mutations
(Eintrag über h2o-antrieb.de)

Aktuelles: Seit dem 23.11.08 ist die Domain h2o-antrieb.de nicht mehr erreichbar. Ich hoffe, dass sie aktualisiert wird. Aber man weiss ja nie…

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5 Responses to “Alternative Energien. Bereits Moses konnte Wasser teilen.”


  1. 23. November 2008 um 22:00

    Ich beobachte seit geraumer Zeit dieses Thema im Internet.
    Momentan habe ich einige Zweifel, ob die Angebote seriös sind und ob diese „Lösung“ technisch überhaupt sinnvoll ist.

    Aber es geht ja auch darum, dass wir uns allgemein mit Alternativen im Bereich Energie und Antrieb auseinandersetzen und nicht bei den herkömmlichen Ansätzen verweilen…

  2. 23. November 2008 um 23:38

    Die Technologie ist da und möchte genutzt werden.
    Danke für den klasse Beitrag, macht weiter so!
    Nichts ist unmöglich!

  3. 2. Dezember 2008 um 20:02

    Wenn man mal ein bißchen recherchiert, so entdeckt man mittlerweile doch einige Gruppen bzww. Erfinder, die sich mit dieser Thematik beschäftigen und auch schon sehr weit fortgeschritten sind. Bleibt zu hoffen, dass wenigestens eine dieser Anwendungen den Durchbruch schafft. Ich drücke die Daumen.

  4. 4 Matthias
    26. Juni 2010 um 23:57

    Weiß von keiner TÜV Zulassung. Solange ich auch geschaut habe.
    Welche Fakten gibt es denn da angeblich?

    Bin mißtrauisch geworden. Ohne Betriebserlaubnis für mein Auto nützt mir der ganze Blödsinn doch nichts.


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