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Prima Klima – Das CO2 Märchen vom Klimawandel

WüsteUnter dem Motto „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit“, haben sich Natur-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure, Publizisten und Politiker zusammengeschlossen und EIKE  (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) gegründet. EIKE sieht die Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ als naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher als Schwindel gegenüber der Bevölkerung an. EIKE lehnt folglich jegliche „Klimapolitik“ als einen Vorwand ab, Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten.

Im Rahmen seiner Aufgaben bietet EIKE Mitgliedern und Partnern eine Plattform für die Diskussion und Publikation wissenschaftlicher Erkenntnisse. EIKE erstellt Gutachten im eigenen und fremden Auftrag, organisiert Symposien und Kongresse. Darüber hinaus wirkt EIKE an der Bildung und Aufklärung der Bevölkerung mit und unterstützt die Gründung politischer Initiativen durch die Bereitstellung wissenschaftlicher Expertise.

Eine sehr interessante Initiative mit einer fachlich fundierten und sehr informativen Internetseite zu den Themen Energie, Umwelt und Klima. Besonders interessant ist das Spektiker-Handbuch  der australischen Umweltjournalistin Joanne Nova, das Argumente und Fakten liefert um den rhetorisch geschulten Anhängern der CO2-These erfolgreich Paroli bieten zu können.

 

+ Internetseite von EIKE +

 

+ Download Skeptiker-Handbuch von Joanne Nova als PDF +

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3 Responses to “Prima Klima – Das CO2 Märchen vom Klimawandel”


  1. 1 akarade
    22. Mai 2009 um 16:21

    Ich habe folgende PDF-Datei gefunden, aus der klar hervorgeht, dass die Skeptiker recht haben:

    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Other/rahmstorf_neu_2004.pdf

    !!!

  2. 2 Wolfgang Thoms
    5. Dezember 2010 um 12:36

    Wie sich die Menschheit doch verdummen lässt.Wer sich mit dieser Thematik beschäftigt kann sich Gott sei Dank unserer neuen fortschrittlichen Medienwelt bedienen. Leider sind es noch sehr viele menschen die den PC verteufeln, ohne zu wissen, was dieses Teufelsding hergibt. Ich gebe vielen Bürgern,denen Täglich das Wort „Klimawandel“ vorgegaukelt wird, klickt erstmal“Aus was besteht unsere Luft und wie entstand sie?“ um erst einmal eine Grundlage zur Diskosition zu bekommen.-Dann:“Woraus besteht die Atmosphäre“.Und dann kann man sich schon einmal ein Bild machen von dem die ganze Wirtscvhaft behaftete ist.Ich bin 1928 geboren.In diesem Jahr wurde mir erzählt und aufgeschrieben, war der Winter sehr kalt und der Schnee stand über einen 1,5 Meter vor der Tür.Das war in der Altmark Kr. Salzwedel.Als Kind erlebte ich die Überschwemmungen,heisse Sommer kalte Winter.Aus Aufzeichnungen:“Was eine Wernigeroder Zeitung in der Ausgabe vom 13.Februar 1877 berichtet.“ Der diesjährige, bisher so milde Winter hat viele Vorgänger gehabt, die an Zahmheit noch bei weitem übertrafen. So war im Jahr 1172 der Winter so mild, daß die Bäume sich Ende Januar mit Grün bedeckten und die Vögel im Februar brüteten 1289 merkte man garnichts vom Winter, die Temperatur war so hoch, daß die Mädchen am Rhein sich zu Weihnachten mit Veilchenkränzen schmückten.Im Jahre 1421 blühten die Bäume im März und die Weinstöcke im April.Im gleichen Monat gab es auch reife Kirschen.Im Jahr 1572 trieben die Bäume im Januar Blätter und die Vögel brüteten im Februar, wie im Jahr 1162. Diese Erscheinung wiederholte sich 1585. wo um Ostern das Getreide in Ähren stand. In den Jahern 1538, 1607,1609,1617 und 1659 gab es weder Schnee noch Frost.1662 endlich heizte man auch im nördlichen Deutschland den ganzen Winter nicht ein, und die Blumen blühten im Februar.In neuerer Zeit sind die Winter von 1807 und 1846/47 als besonders mild zu bezeichnen.“So finde ich in einem Bericht „Eine neue Eiszeiz“ Widersprüche von den Professoren der Klimaforschung, die ich hier nicht alle aufführen möchte, denn darüber kann sich jeder informieren,denn darber ist ausreichend geschrieben worden und wird berichtet.Nicht nur das große Wunder der „Klimawandel“ an dem sich die Konzerne bereichern.Leider sind die „Grünen“ völlig aus dem Ruder gelaufen,denn das,was sie einmal waren ,hat sich ins Gegenteil gewandelt.Aus unserer schönen Natur, mit den vielfältigen Kulture,Getreide,Kartoffeln,Rüben ,Gräsern,ist ein Wald von Maisflächen geworden.Die Biene, ein Teil unseres Lebens und bestimmend in unserer Natur stirbt und verschwindet Man rätselt,woran kanndas liegen.Ohne den „Pollen“ kann sich kein Bienenvolk entwickeln, es stirbt,denn für die Kräuter ist kein Platz mehr.“Biogas,Biostrom“ der große Schlager, schrecklich. Das hat mit dem Klima nichts zu tun, aber unseren Lebensraum,unsere Natur vernichten die „Bioprofeten“. Wolfgang Thoms 05831/343 29378 Wittingen OT Stöcken 39


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