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Nov
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Stammtisch Stuttgart – Vortrag: Werner Hanne – Herzloser Tod 26.11.2009

„Herzloser Tod“

Organspende – einmal kritisch betrachtet

Zur Zeit wird massiv in allen Medien, in Vorträgen und auf Veranstaltungen für eine Organspende mit der Begründung geworben, sie diene „einer guten Sache“. Die wahren Hintergründe, die sich bei näherer Betrachtung als erschreckend darstellen, werden nie erwähnt. In dem Vortrag werden mit vielen Beispielen und Beweisen diese Fakten offengelegt.

Themenbereiche des Vortrags:

– Hirntod
. Definition und Kriterien

– Woher stammen die Organe?
. Organentnahme
. Organhandel
. Organraub
. Organtourismus

– Gedanken zu dem Wort „Organspende“

– Das Leben des Organ-Empfängers
. Medizinische Abhängigkeiten
. Schuldgefühle
. Veränderungen in der Persönlichkeit
. Wissenschaftliche Erkenntnisse

– Das Leben von Angehörigen des Organ-Spenders

– Wer hat ein Interesse an immer mehr Organtransplantationen?

– Wie sieht die geistige Welt die Organtransplantation?

– Wie sieht die Seele lebensverlängernde Maßnahmen?

– Was kann man tun?
. Gesetzliche Regelungen in Europa
. Organspendeausweis
. Widerspruch gegen Organspende

Organ-Entnahmen an Falun-Gong-Praktizierenden in China

Da wir parteienunabhängig sind und nicht von Werbeträgern oder anderen Sponsoren unterstützt werden, ist es unumgänglich, für diese Veranstaltung einen Unkostenbeitrag von 5 Euro pro Person zu erheben.

Kostenbeitrag: 5€
Zeitlicher Ablauf:
Einlass 18:30

18:45 Uhr Begrüßung und Vorstellung des Stammtisches
19:00 Beginn Vortrag: „Herzloser Tod“
Im Anschluss „Runder Tisch“

Quelle:

Stammtisch Stuttgart

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4 Responses to “Stammtisch Stuttgart – Vortrag: Werner Hanne – Herzloser Tod 26.11.2009”


  1. 1 Irmgard
    18. Oktober 2011 um 08:24

    Ich befürworte sehr, dass zu der Problematik von Organ-Transplantationen ausgeklärt wird.
    Ich hab persönlich viel Neues zu dieser Problematik hier von seiten des Stammtisches Stuttgart
    erfahren.
    Ich bin auch der Meinung, dass unsere Menschen viel zu wenig zu Transplationen wissen.
    Ich war zwar schon immer gegen die künstliche Erhaltung des Lebens und gegen Transplationen, aber mit
    meinem jetzt gewonnenen Wissen erst recht.
    Ich wünsche Herrn Hanne viel Erfolg bei seinen Vorträgen und dass er recht viele Menwschen erreicht.

  2. 7. Februar 2012 um 14:22

    Ich bin per Zufall auf den Film bei Youtube gestoßen und er hat mich nur bestätigt, in dem was mir ohnehin schon klar war…..Allerdings muss ich sagen, das man als Gegner der Organspende, nur angepöbelt wird und als religiöser Spinner einen Namen macht..Man kommt auch immer wieder damit, was ist wenn Dein Kind ein Organ braucht, würdest du es ihm verweigern…. Nun ich bin nie in diese Konflikt Situation gekommen aber wie ist es denn, wenn mein Kind gerade nur noch das was es bisher durchmachte, brauchte um ein Engel zu sein und ich ihm nun die Chance nehme? Und was ist, mit mir, wenn ich der Sache zustimme, entscheide ich nicht über den Kopf des KIndes??? Und über seinen Werdegang in der geistigen Welt??? All diese Worte darf man den Pro Spendern nciht sagen, denn sie fallen wie die Hyänen über einen her…Ja und der Hirntote ist ja nicht tot, sondern befindet sich im Sterbeprozess in dem er gestört wird….Ausserdem frage ich mich, was ist mit dem hippokratischen Eid…gilt der für Ärzte der Wissenschaft nicht??? Ja und die Kirchen??? kennen sie das 10 gebot nicht mehr, Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut… das beinhaltet auch den eigenen Körper…in meinen Augen…
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Kampagne….

  3. 3 Anonymous
    14. Juni 2012 um 13:17

    Herr Heinen, ich hoffe das Sie eines Tages auch mal auf ein Spenderorgan angewiesen sind. Dann vieleicht verstehen auch Sie was Herr Hanne für einen Müll von sich gibt…

  4. 19. August 2013 um 14:01

    In dem Buch: Zeugnis des Lichts von Helen Greaves übermittelt eine verstorbene kath. Nonne auf telepathischem Wege das Leben im Jenseits. – Wir haben alle unsere Lernaufgaben hier und dort, die wir uns schon lange vorher gesucht haben und haben selbst die Chance, uns weiter zu entwickeln mit liebevoller Betreuung dort. Also eine Organtransplantation stünde unserem Lebensprogramm im Wege, als Spender oder Empfänger.
    Liebevolle Grüsse und eine herzliche Buchempfehlung für alle Betroffenen und Interessierten. Wir sollten uns von den öffentlichen Medien distanzieren, in UNS gehen, jetzt in gesunden Tagen bestimmen, ob wir in Frieden gehen wollen oder unseren Körper noch in Anwesenheit der Seele opfern wollen.

    Dorothee (Geschenk Gottes)


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