Posts Tagged ‘Wettermanipulation

22
Sep
12

Chemtrails — neuartige Beweise!

Quelle und Aufforderung zur Stellungnahme: www.chemtrail.de

20
Mai
09

Chemtrails aktuell – 20.05.09

Heute morgen wurde ich nach dem Hochziehen des Rolladens wieder einmal mit einem wahren Himmelsgemälde begrüßt, das ich nicht vorenthalten möchte. Da hatte sich wohl der komplette Flugverkehr im Großraum Stuttgart verabredet.

 CT200509

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe nun einfach mal meine Videokamera für einen halben Tag auf den Balkon gestellt und Zeitrafferaufnahmen gemacht (alle 60 Sekunden ein Bild). Wenn man tagsüber immer wieder mal in den Himmel schaut, ist das ja nur eine kurze Momentaufnahme und das ist sicherlich auch das Problem, warum Kritiker der Chemtrailtheorie die Zusammenhänge nicht sehen können oder wollen. Mit dieser Zeitrafferaufnahme über mehrere Stunden ist meiner Meinung nach deutlich zu sehen, wie sich der Himmel systematisch durch die in Gittermustern angeordneten Kondensstreifen (oder was auch immer da sonst noch so rauskommt) zuzieht und in das heute fast schon täglich am Himmel zu sehende Milchweiß übergeht. Und in den Wettermeldungen wird dann wieder mal von den „harmlosen Schleierwolken“ gesprochen (demnach gibt es wohl auch welche die nicht harmlos sind???). 

 

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es in der Rubrik Chemtrails.

19
Nov
08

Lasst uns die Luft riffeln und Lines am Himmel ziehen. HAARP-Cut???

Über manche Dinge kann gar nicht gesprochen werden, weil einem die Luft wegbleibt.
Dennoch sollte viel mehr darüber diskutiert und geforscht werden, weil weiterhin Eigenartiges um uns und über uns geschieht…

Wer Augen hat, der sehe:

 

Und wer mal so richtig tief in die Welt der Wettermanipulation eintauchen möchte, der klickt auf das folgende Bild und schaut sich in der maximalen Auflösung (1 Pixel = 250 Meter) die Waschbrettmuster speziell in der Bildmitte und die Chemtrails speziell in der unteren Bildhälfte an (Ergänzung von Luke):

bild011

Quelle: Modis Rapid Response System

13
Okt
08

Chemtrails – Harmlose Kondensstreifen oder ein globales Umweltverbrechen?

Im Internet wird schon seit einigen Jahren ein Phänomen mit der Bezeichnung Chemtrails kontrovers diskutiert. Es geht dabei um Kondensstreifen von Flugzeugen, die sich nicht wie üblich nach einigen Sekunden oder Minuten auflösen, sondern über Stunden am Himmel stehen bleiben und sich zu einer künstlichen Wolkendecke ausbreiten. Auffällig dabei ist, dass sich die Streifen in geometrischen Mustern, ähnlich einem Schachbrett, überkreuzen und den Himmel so weit das Auge reicht überziehen.

 

Was sagt Ihnen Ihr Gefühl bei diesem Bild? Nur harmlose Kondensstreifen?

 

Nun könnte man meinen, dass diese Streifen besonders dort anzutreffen sind, wo der Flugverkehr besonders intensiv ist wie z. B. in der Nähe von Flughäfen. Doch auch aus ländlichen Gebieten abseits der großen Ballungszentren und Flugrouten gibt es viele Berichte.

Im Internet gibt es inzwischen zahlreiche Seiten die sich mit dieser Thematik befassen. Auf der einen Seite gibt es viele besorgte Bürger die bemerkt haben, dass sich der Himmel in den letzten Jahren massiv verändert hat und sich sicher sind, dass die Ursache dafür nicht Kondensstreifen von Flugzeugen sind (engl. = contrails), sondern dass hierbei chemische Stoffe (engl. = chemtrails), zu welchem Zweck auch immer, ausgebracht bzw. versprüht werden. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Leute, die sich nicht vorstellen können, dass so eine Aktion ohne das Wissen der Menschen stattfinden könnte und mit wissenschaftlichen Erklärungen wie Flughöhen, Luftfeuchtigkeit oder Wetterphänomenen dagegen argumentieren. Wie in vielen Diskussionsforen im Internet leider üblich, wird dabei die Grenze zwischen sachlicher Diskussion und persönlicher Beleidigung von beiden Seiten häufig überschritten. Deshalb gilt es auch hier sich selbst zu informieren um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Dazu müssen Sie kein Experte sein, sondern einfach nur mit offenen Augen den Himmel beobachten.

Wer sich mit dieser Thematik dann intensiv beschäftigt, über Monate das Wettergeschehen draußen in der Natur und nicht nur am Computer verfolgt, etwas Schulwissen aus dem Physikunterricht heranzieht und im Internet recherchiert, für den bleiben dann doch einige Zweifel, ob es sich hierbei tatsächlich nur um harmlose Kondensstreifen handelt:

  • In der Fachliteratur ist zu lesen, dass Kondensstreifen abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit erst in einer Höhe von ca. 8.000 – 10.000 Meter entstehen können. Wer den Flugverkehr über Wochen zu den unterschiedlichsten Tages- und Nachtzeiten beobachtet wird jedoch feststellen, dass viele Flugzeuge wesentlich tiefer fliegen und trotzdem Streifen hinterlassen. Zu jeder Jahreszeit und bei jeder Wetterlage. Die übliche physikalische Erklärung ist hierbei also nicht stimmig.
  • Aus physikalischen Gründen entsteht ein Kondensstreifen erst mehrere Meter hinter dem Triebwerk beim Abkühlen der heißen Abgase. Mit einem guten Fernglas, einem Teleskop oder einer Digitalkamera mit Teleobjektiv können aber Flugzeuge und sogar ferngesteuerte Dronen beobachtet werden, bei denen der Streifen direkt am Flügel oder unter dem Rumpf entsteht. Somit kann es sich hierbei also nicht um Kondensstreifen aus dem Triebwerk handeln.
  • Die „künstlichen“ Streifen haben eine eindeutig erkennbare Gitterstruktur und verbreitern sich in den folgenden Stunden zu einer dünnen, schleierartigen Wolkendecke, die bei Gegenlicht den ganzen Himmel in ein gleißendes weißes Licht taucht. Die Sonne ist in ihrer runden Form kaum noch zu erkennen und man hat den Eindruck, als ob der ganze Horizont das gleißende Sonnenlicht reflektieren würde.
  • In einem amerikanischen Patent (Welsbach-Patent) wird beschrieben, wie verschiedenste Arten von pulverisierten Materialien gezielt dazu verwendet werden können, scheinbare Flugzeug-Kondensstreifen durch Versprühen von chemischen/biologischen oder sonstigen Substanzen zu erzeugen. Der im Patent angegebene Zweck ist also aus Flugzeugen Material zu versprühen, das sich rasch, dicht und wolkenförmig ausbreitet und jene Wirkungen durch breitflächige Ausdehnung ausübt, die mit dem jeweiligen Material beabsichtigt werden. In diesem Zusammenhang wird als Material immer wieder Aluminium genannt, was z. B. die Reflektionen und das gleißende Licht erklären könnte.
  • Die aus den Streifen entstehenden dünnen Wolkenschichten nehmen immer eigenartigere Formen und Färbungen an. Völlig gleichmäßig gerippte Wolkenformationen (Fischgräten- oder Waschbrettmuster) können immer häufiger beobachtet werden. In diesem Zusammenhang muss auch die Existenz einer riesigen Sendeanlage in Alaska mit dem Namen HARRP genannt werden, in der unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft die Ionosphäre erforscht wird und der Himmel mit hochfrequenten elektromagnetischen Wellen bestrahlt wird. Natürlich hat auch das Militär ein großes Interesse an dieser Technik und wird uns sicherlich nicht darüber informieren, was sie mit dieser Technologie so alles anstellen. Zumindest ist bekannt, dass sie damit schon mal künstliche Polarlichter erzeugt haben. 
  • Es fällt auch auf, dass zivile Verkehrsflugzeuge immer häufiger in extrem niedriger Höhe über unsere Dächer fliegen (ca. 2.000 – 3.000 Meter). Auch dort, wo ein Landeanflug auf einen Flughafen ausgeschlossen werden kann. Und erstaunlicherweise passiert das immer an den Tagen, an denen der Himmel darüber wieder komplett mit gekreuzten Streifen überzogen wird. Sollen hier Kollisionen mit kreuz und quer fliegenden „Sprühflugzeugen“ verhindert werden, in dem man den zivilen Flugverkehr auf eine niedrigere Flughöhe holt? Piloten und Fluglotsen könnten da sicherlich eine Anwort darauf geben, wenn sie nicht Angst um ihren Arbeitsplatz und somit um ihre Existenzgrundlage haben müssten. Bei diesem Beruf haben sie leider nicht so viele Möglichkeiten etwas anderes zu tun und schweigen deshalb lieber.
  • Achten Sie auch mal darauf, wie oft kleine Kinder krank sind, wie oft sie Husten, Halsschmerzen oder Atemwegserkrankungen haben. Achten Sie mal darauf, wie oft Sie selbst unter Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Antriebslosigkeit oder chronischer Müdigkeit leiden und schauen Sie dann an diesen Tagen einfach mal in den Himmel. Vielleicht gibt es auch hier einen Zusammenhang.

Wir müssen davon ausgehen, dass wir langsam an dieses Phänomen gewöhnt werden sollen und es uns auf diesem Weg als etwas völlig normales „verkauft“ wird, das es schon immer gegeben hat.  Bereits in Werbespots, auf Briefmarken oder in Animationsfilmen für Kinder (kein Witz!!) sind gekreuzte Streifen am Himmel zu sehen. Natürlich hat der Flugverkehr und die Umweltverschmutzung in den letzten Jahren zugenommen. Aber das sind nicht die Ursachen für dieses Phänomen. Auch hier gilt es sich zu informieren, den Himmel über einen längeren Zeitraum zu beobachten und sich eine eigene Meinung zu bilden. Wenn dieses Thema für Sie völlig neu ist, dann lassen Sie die folgenden Bilder einfach mal auf sich wirken und entscheiden dann, ob das normal ist oder ob etwas eigenartiges an unserem Himmel passiert:

Warum spiegelt sich die Sonne in den Wolken?

Warum spiegelt sich die Sonne in den Wolken?

Die o.g. Aufnahme entstand im Landkreis Ludwigsburg an einem sonnigen Tag ohne normale Bewölkung. Alle Wolken auf dem Bild sind künstlichen Ursprungs und wurden in ihrer Entstehung über Stunden hinweg beobachtet. Wie kann es sein, dass sich die Sonne in den Wolken spiegelt? Dies wäre z. B. möglich, wenn tatsächlich Metallpartikel ausgebracht würden, wie in dem o.g. amerikanischen Patent beschrieben.

 

Regenbogenartige Farbeffekte in der künstlich erzeugten Bewölkung

Regenbogenartige Farbeffekte in der künstlich erzeugten Bewölkung

Je nach Sonnenstand können in den künstlich entstandenen Wolkenfeldern regenbogenartige Farbveränderungen beobachtet werden. Auch diese Aufnahme wurde im Landkreis Ludwigsburg an einem sonnigen Tag ohne natürliche Wolkenbildung gemacht und die Entstehung der künstlichen Wolkenfelder konnte über mehrere Stunden hinweg beobachtet werden.

 

Sehen so natürliche Wolken aus?

Sehen so natürliche Wolken aus?

Diese Aufnahme entstand in Bietigheim-Bissingen im Landkreis Ludwigsburg und zeigt die völlig unnatürlichen gerippten Wolkenmuster in der künstlich erzeugten Wolkendecke. Wer weiß wie Schwingungen/Frequenzen mit einem Osziloskop sichtbar gemacht werden können, dem kommen diese Muster bekannt vor und wenn man weiß, dass in Alaska und sicherlich auch noch an anderen Orten mit elektromagnetischen Wellen experimentiert wird (HAARP), dann könnte dies eine mögliche Ursache für diese eigenartigen Wellenformen sein.

 

Gerippte Wolkenmuster über Baden-Württemberg (rechts unten ist der Bodensee zu erkennen)

Gerippte Wolkenmuster über Baden-Württemberg (rechts unten ist der Bodensee zu erkennen)

Das was Sie auf dem vorherigen Bild von unten gesehen haben, sieht aus dem Weltraum dann doch etwas bedrohlicher aus. Alle auf dem Bild zu sehenden Wolken weisen dieses gleichmäßig gerippte Muster auf. Man könnte nun z. B. annehmen, dass hier Gebiete großflächig mit elektromagnetischen Wellen bestrahlt werden und die über Chemtrails erzeugten künstlichen Wolkenfelder als Trägermaterial benötigt werden. In dem o.g. amerikanischen Patent ist die Rede davon, dass sich diese Partikel bei einer ausreichenden Sättigung bis zu 1 Jahr in der Luft halten könnten. Und dann? Kommen Sie von alleine oder mit dem Regen wieder herunter und vergiften unsere Nahrung und unser Trinkwasser?

 

Werden hier künstliche Wolkenfelder angelegt?

Werden hier künstliche Wolkenfelder angelegt?

Auch dieses Satellitenbild wirft Fragen auf. Auf der rechten Seite sind die gekreuzten Streifen klar zu sehen während sich auf der linken Seite die Streifen nur noch erahnen lassen und sich bereits zu künstlichen Wolkenfeldern verdichtet haben. Man könnte daraus ableiten, dass sich die Flugzeuge in Abhängigkeit der Windrichtung systematisch von West nach Ost vorarbeiten.

 

Chemtrail-Flieger sind auch nachtaktiv

Chemtrail-Flieger sind auch nachtaktiv

Dieses Bild wurde ebenfalls im Landkreis Ludwigsburg aufgenommen und zeigt wie auch im Schutze der Nacht fleißige Piloten unterwegs sind um einen Beitrag für unsere Umwelt zu leisten. Wenn Sie also mal nicht schlafen können, dann gehen Sie doch auf den Balkon oder die Terrasse und zählen Sie Flugzeuge statt Schafe. Sie werden erstaunt sein, was sich da zu nachtschlafender Zeit am Himmel so alles tummelt.

 

Was ist denn das für ein Kondensstreifen?

Was ist denn das für ein Kondensstreifen?

Wer sich intensiv mit dem Thema Chemtrails beschäftigt und den Himmel aufmerksam beobachtet, bekommt auch ein Gespür dafür, bei welchen Flugzeugen es sich um zivile Verkehrsmaschinen handelt und welche Flugzeuge für die künstliche Wolkenbildung verantwortlich sind. Und gerade bei diesen fallen eigenartige Ausstülpungen in den Streifen auf, die z. B. auf neuentwickelte Antriebssysteme hinweisen könnten, die momentan nur im militärischen Bereich eingesetzt werden.

 

Zusammenfassung:

Letztendlich sind wir auf eigene Beobachtungen angewiesen und müssen uns eine eigene Meinung zu diesem Thema bilden, weil es für den normalen Bürger nicht möglich ist, Flugzeuge zu überprüfen oder aus einem „verdächtigen“ Kondensstreifen Proben zu entnehmen und diese analysieren zu lassen. Allerdings gibt es einige Bürger die schon Boden- und Wasserproben haben analysieren lassen und denen erhöhte Werte z. B. von Aluminium oder Barium bestätigt wurden. Dies sagt allerdings noch nichts über die Herkunft aus. 

Natürlich haben besorgte Bürger auch schon öffentliche Stellen angeschrieben und um Aufklärung gebeten. Was diese als Antwort bekommen haben können Sie sich sicherlich denken und ist nur das übliche Bla-Bla.

Es scheint zunächst auch unglaublich, dass so ein Projekt hinter dem Rücken der Bürger durchgeführt wird, frei nach dem Motto der Bürger wird nicht wagen seinen Augen zu trauen. Dabei ist es unerheblich zu welchem Zweck, ob zur Wettermanipulation, gegen die Klimaerwärmung oder als militärisches Experiment. Wir alle wissen doch ganz genau, wie oft wir in der Geschichte schon von der Politik hintergangen und belogen wurden.

Bitte beobachten auch Sie in den nächsten Wochen so oft wie möglich den Himmel auf die beschriebenen Vorgänge hin, informieren Sie sich im Internet und bilden Sie sich dann eine eigene Meinung. Wenn Sie dann der Meinung sind, dass hier etwas nicht stimmt, sprechen Sie bitte mit Ihrer Familie, mit Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen darüber und verbreiten Sie diese Informationen weiter.

Wir alle wünschen uns, dass wir uns täuschen und uns dies alles nur einbilden. Wenn nicht, dann läuft hier eines der größten globalen Umweltverbrechen in der Menschheitsgeschichte und (fast) keiner schaut hin.

 

Weitere Informationen:

Im Jahr 2004 erschien in der Zeitschrift „Raum & Zeit“ der Artikel Die Zerstörung des Himmels, den Sie hier als PDF-Datei downloaden können:

 

Download als PDF-Datei:  Die Zerstörung des Himmels

 

Bertolt Brecht hat einmal gesagt:

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“

 

Jean Paul Sartre sagte:

„Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“

 

In diesem Sinne: Schauen Sie in den Himmel und bleiben Sie wachsam!“




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