Archive for the 'FINANZSYSTEM' Category

03
Apr
17

Erzählung aus Thailand: Gesandter vom Universum/Gott baut Schulen in Indien

Du bist ungläubig, glaubst an Garnix? Agnostik ist nicht mit dem Inhalt dieses Video’s vereinbar!

Bedignungslose Liebe und Allen Segen, für alles was Lebt Und was Stirbt?!

12
Mrz
17

Blue Avian Satsang?! – 2017/03/08

13
Mai
10

Vortrag in Stuttgart: Droht das Ende des Euro? Wie retten wir unser Geld?


Griechenland ist erst der Anfang. Mit unseren Steuergeldern werden die Löcher gestopft, die die Schuldenbombe der Wall Street in das europäische Geldsystem gesprengt hat. Der Euro ist zur Inflationswährung verdammt. Bankster und Spekulanten reiben sich die Hände. Dafür haben wir die D-Mark nicht aufgegeben! Das ist Betrug am Wähler, Frau Merkel!



Referent Jürgen Elsässer (Buchautor Gegen Finanzdiktatur!) zeigt Wege aus der Gefahr – für unsere Volkswirtschaft und für jeden Bürger.

Donnerstag, 20. Mai, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)

Satyagraha-Zentrum
Scharfenschlossstraße 5
70469 Stuttgart-Feuerbach

Web: satyagraha-zentrum.de

Veranstalter: stammtischstuttgart.de – das Stuttgarter Vortrags- und Diskussionsforum

Donnerstag, 20. Mai, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr)

Satyagraha-Zentrum

Scharfenschlossstraße 5

70469 Stuttgart-Feuerbachc

Web: www.satyagraha-zentrum.de

Veranstalter: www.stammtischstuttgart.de – das Stuttgarter Vortrags- und Diskussionsforum

03
Mai
10

Dirk Müller – „Gib mir die Welt plus 5 Prozent“

Am Donnerstag den 29.04.2010 war Dirk Müller in der ZDF Sendung von Markus Lanz zu Gast. Zusammen mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel und Hans-Olaf Henkel ging es um das Thema „Griechenland in der Krise – der Euro in Gefahr?“

Gratulation zu diesem grandiosen Auftritt Herr Müller!

Die Sendung, knapp eine halbe Stunde lang, durchlebt mehrere Wendungen. Z.B. als das Gesicht von Herr Eichel entgleiste nachdem Herr Henkel vorgeschlagen hatte die D-Mark wieder einzuführen. Als Dirk Müller nach ca. 10 Minuten das erste Mal zu Wort kommt nutzt er die Gunst der Fragestellung, lässt Griechenland in der Diskussion links liegen und beschreibt anhand verständlicher Beispiele unser krankes Schuldgeldsystem. Zwar leicht peinlich berührt bestätigt jedoch auch Herr Eichel die Ausführungen von Dirk Müller. Diese Sendung ist der ehrlichste deutsche Fernsehbeitrag über die wirkliche Ursache der Krise den ich bisher gesehen habe.

Kommentar von Dirk Müller:

Ich hatte zum ersten Mal auf einem großen öffentlich-rechtlichen Publikumssender die Möglichkeit ausführlich auf das Zinseszinsproblem und das bevorstehende Ende des Lebenszyklus dieses Zinseszinssystems hinzuweisen, ohne dass Eichel oder Henkel widersprochen haben.

Die größte Sensation wurde leider nicht ausgestrahlt sondern vermutlich aus Zeitgründen am Ende weggeschnitten (die Sendung wurde wenige Stunden vor Ausstrahlung aufgezeichnet und wird dann an den Zeitrahmen angepasst). Hans Eichel und ich haben gemeinsam die Rückkehr zum Vollgeldsystem gefordert. Das bedeutet: Die Geldschöpfung von den Banken auf den Staat (die Zentralbank) zurückzuführen. Es ist ein Wahnsinn, das der Staat den Privatbanken erlaubt, Geld aus dem nichts zu schöpfen und es anschließend gegen Zinsen an den Staat zu verleihen. Diese Zinsen muss der Bürger dann erarbeiten.

Sinnvoller wäre es, die Zentralbank würde so viel Geld schöpfen, wie die Wirtschaft wächst und dieses Geld dem Staat ohne Zinsen zur Verfügung stellen. Das Hans Eichel sich offen dafür ausspricht kommt einer echten Sensation gleich. Schade, dass der Sender diese Dramatik nicht voll erkannt hat. Das war sicherlich keine Absicht, sondern der Zeit geschuldet.

Quellen:

Kommentar von Dirk Müller’s Seite www.cashkurs.com

Video Beitrag in besser Qualität auf www.zdf.de

10
Apr
10

Dokumentation: Der Geist des Geldes

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Dokumentation auf YouTube ansehen

Beschreibung:

Geld macht sexy. Geld heißt Macht. Aber wir wissen wenig über die Erfindung. Der Film macht sich mit auf die Suche nach dem magischen Geist des Geldes.

Knapp 3.000 Jahre Geschichte haben unseren Umgang mit Geld verändert. Dieser Film beleuchtet die Geschichte des Geldes und zeigt alternative Wege, z.B. das Regionalgeld von Wörgl, auf.

Der Film wurde kurz vor der Finanzkrise gedreht und leider nicht im ZDF ausgestrahlt, obwohl das ZDF bei der Erstellung beteiligt war.

Im heutigen Geld lauern Gefahren:
„Unsere Demokratie ist tödlich bedroht!“, warnt Autor und UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler. Rechtsanwalt Harald Wozniewski sieht einen modernen Feudalismus. Der Präsident vom Institut für Weltwirtschaft erklärt, warum Umweltschutz keine Chance hat. „Das Geld wird unsere Religionen ersetzen!“, meint Philosoph Jochen Weiß.

Geld regiert die Welt. Doch die Erfindung verändert sich heute rasant. Wer den Geist des Geldes versteht, kann seine Zukunft mitgestalten.

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05
Apr
10

Vortrag „Silvio Gesell und die Natürliche Wirtschaftsordnung“

In dem Vortrag „Silvio Gesell und die Natürliche Wirtschaftsordnung“ referiert Professor Werner Onken am Freitag dem 9. April im Mittleren Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses.

Der Vortrag beginnt nun definitiv um 19 uhr.

Wir wünschen allen Interessenten viel Spaß beim Vortrag und bei der Erschließung neuer Erkenntnisse.

04
Apr
10

„Das Tahiti-Virus“: Ein Virus, das sich verbreiten darf

Für einen Chemiker oder Physiker ist die Sache klar, wenn sie eine Theorie haben gibt es einen speziell dafür vorgesehenen Ort: Ein Labor, in dem sie ihre Theorie in Versuchen bestätigen oder widerlegen können.

Doch wie sieht es bei anderen Wissenschaftlern aus? Z.B. bei Wirtschaftswissenschaftlern?

Hier ist es schon schwieriger allein die Rahmenbedingungen für eine zuverlässige und objektive Untersuchung zu gewährleisten. Es gibt keinen „Reinraum“ und auch keine Wirtschaftsordnung in Reinform. So gab es in der Geschichte immer eine Vermischung von unterschiedlichen ökonomischen Lehren zur selben Zeit. Man sieht also, der Wirtschaftswissenschaftler kann sich leider nicht auf sein „Labor“ verlassen wie der Chemiker.

Umso bedeutender ist was sich derzeit auf Tahiti abspielt, bzw. auf der Nachbarinsel Moorea. Auf dieser 16.000-Seeleninsel soll ein weltweit einzigartiger Versuch gestartet und die „Natürliche Wirtschaftsordnung“ eingeführt werden. Doch als ob das noch nicht genug wäre, soll anscheinend auch eine neue Gesellschaftsform namens „Equilibrismus“ etabliert werden.

Die Idee zu diesem Vorhaben, dass offiziell den Namen „Das Tahiti-Virus“ trägt, stammt aus dem Buch „Das Tahiti-Projekt“ des deutschen Autors Dirk C. Fleck. Dieser ergatterte mit seinem Werk bereits den Deutschen Science Fiction-Preis 2009. Und das zu Recht, wie ich zugeben muss, denn es ist nicht einfach eine Schilderung einer fantastischen Welt der Zukunft, wie sie irgendwann einmal sein könnte wenn die Technik unser Leben vereinfacht und Erträge unserer Arbeit noch weiter steigert. Nein, dieser Roman ist anders. Er kommt ohne abgespacete Technologien aus; ihm reicht das bereits Bestehende. So greift der Autor auf Technologien zurück, die schon in der Praxis angewandt, aber bislang als „nicht wirtschaftlich“ gelten. Aber auch auf theoretische Konzepte, die uns heute schon zur Verfügung stehen. Im Falle der Natürlichen Wirtschaftsordnung seit bereit fast 100 Jahren.

Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf das bislang kaum beachtete Wissen, dass Naturvölker überall auf der Welt angesammelt haben und das einen gemeinsamen Konsens im Verhältnis des Menschen zur Natur aufweist.

Ob der „Eqilibrismus“ als eine Art Initialzündung für eine neue Gesellschaft betrachtet werden darf bleibt abzuwarten. Jedenfalls ist das Projekt eine Chance, die sich womöglich nur einmal bietet, um eine ökonomische Lehre in Reinform zu etablieren, wodurch zum ersten Mal in der Geschichte die freie Marktwirtschaft möglich wird. Mit diesem „Reinraum“ kann dann auch beurteilt werden was die theoretischen Annahmen tatsächlich taugen.

Übrigens: Ein zweiter Band ist bereits in Arbeit.




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